Alle Beiträge von Juli

Westport – Tauranga Bay

Nachdem wir von unserer MTB Tour noch ziemlich kaputt sind gehen wir den nächsten Tag etwas entspannter an und kucken uns den Surf Beach und die Seehund Kolonie in der Tauranga Bay an. Es gibt auch schon einige kleine Seehund Babys 🙂

Das Meer hier an der Westcoast ist schon um einiges wilder als in der Tasman Bay.
Da gerade Ebbe ist erkunden wir noch den Gibson Beach mit seinen Klippen und Felsformationen.

 

 

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Old Ghost Road

Auf unserem Weg zur Westcoast kommen wir am Startpunkt der Old Ghost Road vorbei. Die Old Ghost Road ist eine mehrtägige Wanderung / MTB Strecke  und folgt alten Trails aus der Goldgräberzeit bis zur Westcoast. Leider sind die Hütten um die Weihnachtszeit aber schon ziemlich ausgebucht. Spontan entschließen wir uns aber einfach mal soweit wir kommen mit unseren Mountainbikes reinzufahren.

Mit angenehmer Steigung gehts durch den Farn Dschungel an Relikten aus der Goldgräberzeit vorbei hoch bis zur ersten Hütte, der Lyell Hutt. Nach einer kurzen Stärkung entschließen wir uns noch bis zum höchsten Punkt zu fahren. Zurück gehts ja schließlich nur bergab.  Ausgepowert machen  wir nochmal Rast am höchsten Punkt mit grandioser Aussicht. Und dann gehts 28km lang nur bergab 🙂

 

 

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Scenic Flight – Marlborough Sounds

Spontan entschließen wir uns mit unserem Bekannten Julian, einen Rundflug über die Marlborough Sounds zu machen. Das Wetter sieht gut aus und das Flugzeug ist frei, also gehts los zum Flughafen.

Als wir losfliegen ist es noch ziemlich windstill, aber über den Sounds kommt schon ziemlich Wind auf. Die Böen merkt man ganz schön in so nem kleinem Flugzeug.

Co-Pilot Ben darf auch fliegen. Gar nicht so einfach!

Gelandet wird diesmal auf der Gras Landebahn, ganz schön holprig….

Nach ner guten Stunde „Achterbahnfahrt“ sind wir dann auch wieder ganz froh festen Boden unter den Füßen zu haben.

 

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Back in Nelson

Zurück in Nelson gehts endlich zum kiten und wir treffen einige alte Bekannte auf dem Wasser. Dieses Jahr ist voll der mega Sommer und es ist jetzt schon voll warm. Unsere langen Neopren Anzüge  sind fast schon zu warm. Zufällig macht auch noch noch die New Zealand Ozone Demo Tour hier Stopp für 2 Tage und wir können die neuesten Kites testen.

 

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Golden Bay

Nachdem wir ja fast schon in der Golden Bay sind darf ein Besuch bei der Anatoki Salomon Farm nicht fehlen. Nach nur 2 Minuten ist das Fisch-Fang -Vergnügen aber auch schon wieder vorbei. Bei Ben’s Probewürfen ohne Köder beißt schon ein Fisch an. Nachdem der mit 2kg ziemlich dick ist, belassen wir es bei einem.

Heiß geräuchert gibt’s dann gleich nen leckeren Lachs Mittags-Snack und abends dann selbsgemachtes Lachs Sushi.

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Canaan Downs

Da unser Paket mit den Kites noch im Zoll hängt geht’s weiter mit mehr Mountainbiken.

Zu Pauls Geburtstag fahren wir einen der längsten MTB Tracks der Region, den Rameka Track, 2 Stunden lang geht’s nur bergab.

Der Track startet oben auf dem Takaka Hill und führt in die Golden Bay hinunter. Bevor es losgeht schauen wir uns aber erstmal noch das Harwards Hole an, das hier oben ist.

Ein 183 m tiefes und 50m großes Loch im Berg.

Ganz schön beeindruckend, man läuft erstmal ne Stunde durch den Wald und dann steht man plötzlich an diesem riesen Loch.

Am Rückweg geht’s noch an einem schönen Aussichtsplatz vorbei bevors mit den Bikes ins Tal geht.

Der Single-Trail führt zuerst durch Native Forest mit viel Steinen und Wurzeln, dann weiter über Farmland und Fichtenwald.

In Takaka kehren wir anschließend zum Pizza Essen in die dangerous Kitchen ein.

Harwoods Hole- Rameka Track – Luminate- Anatoki

 

 

 

 

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Abel Tasman Nationalpark

Als erste größere Wanderung nehmen wir uns den Abel Tasman Track vor. Vom Aqua Taxi lassen wir uns am Nordende des Nationalparks aussetzen und laufen über 3 Tage wieder zurück Richtung Zivilsation.

Hier kommt man sich fast schon vor wie auf einer tropischen Insel. Regenwald, goldgelbe Strände und türkises Wasser. Nur ist es nicht ganz so heiß wie in den Tropen.

Direkt am Meer schlagen wir jede Nacht unser Zelt auf. Das Meer ist auch schon recht warm und angenehm zum schwimmen.

Schön so direkt in der Natur zu sein, wenn es da nicht diese Sandflies gäbe und der Boden nicht so hart wäre… 😉

Nach 3 Tagen Zelten freuen wir uns  auf unserer gemütliches Bett im Transi.

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Welcome Back

Nach 3 langen Flügen sind wir ohne Verspätung in Wellington angekommen. Auch unsere Fahrräder im Gepäck haben alles gut überstanden.

Die ersten paar Tage besuchen wir einen Bekannten von uns, der jetzt auf der Nordinsel wohnt an der Kaipiti Coast. Hier ist es zwar schon deutlich wärmer als zuhause, aber doch noch etwas frisch. Liegt wohl an der Nähe zu Windy Wellington. Am Wochenende ist zufällig in Martinborough eines der größten Wine Festivals. Mit Shuttlebussen fährt man von Vinyard zu Vinyard, überall gibt’s natürlich Wein und dazu live Bands. Neuseeland typisch ist das ganze aber auch schon ziemlich früh wieder zu Ende. Um 7 ist Zapfenstreich. Aber hat ja auch schon um 10 Uhr angefangen…

Am Tag darauf schlendern wir in Wellington noch ein bißchen die Uferpromenade entlang bevor wir weiter auf die Südinsel fliegen.

In sunny Nelson scheint wie fast immer die Sonne und es ist um einiges wärmer als auf der Nordinsel. Von Paul werden wir am Flughafen abgeholt und unser Transi wartet schon auf uns 🙂 Paul & Manu haben ihn schon aus dem Winterschlaf geholt und sogar ein bißchen fesch gemacht.

Wieder in unserem zu Transi wohnen fühlt sich schon fast wie zuhause sein an 😉

Da unser Paket mit unseren Kite Sachen noch auf sich warten lässt konzentrieren wir uns erstmal aufs Mountainbiken. Die MTB Parks hier sind richtig gut, und mit unseren neuen Rädern machts auch gleich noch mehr Spaß. An unserer „Bergauffahr-Fitness“ müssen wir aber noch etwas arbeiten. Da sind wir von den Liften ziemlich verwöhnt.

 

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Mt.Cook – Mueller Hut Track

Am nächsten Tag machen wir uns Richtung Mueller Hut auf, die auf 1800m liegt. Die Hütte ist sehr beliebt, da der Hausberg „Mt Ollivier“ der erste Gipfel des Sir Edmund Hillary war. Der Neubau der Hütte wurde 2003 sogar von ihm persönlich eingeweiht. Über 2500 steile Stufen gehts zu den Sealy Tarns, von wo aus man einen schönen Blick auf den Mt.Cook & Mt. Sefton hat. Man ist auf gleicher Höhe wie die riesigen Eis Flanken welche an den steilen Wänden des Mt. Sefton hängen und ab und zu bricht auch ein Stück mit lautem Donnern ab. Unten im Tal sieht man den Mueller Glacier See mit seinen verschieden blauen „Pools“. Das letzte Stück zu den Sealy Tarns ist ganz schön zugeschneit, die Tage zuvor hat es nämlich ca. nen halben Meter frisch geschneit.

Nach einer Mittagspause mit grandioser Aussicht gehts weiter mit Schneeschuhen bis zum Grat von dem die Aussicht noch besser wird. Leider schaffen wir es aufgrund des Neuschnees und der Lawinengefahr nicht ganz bis zur Hütte. Wir hatten sowieso nicht geplant zu übernachten.

Es ist ganz schön anstrengend bei dem schweren Schnee, trotz der Schneeschuhe. Dann treffen wir noch ein paar Bergsteiger die mit Steigeisen unterwegs sind, die sinken aber teilweise bis zur Hüfte in den Schnee ein und drehen auch wieder um. Am Abend fallen wir unter sternenklarem Himmel ins Bett.

 

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