Cape Palliser

Die Straße führt stellenweise direkt an den Klippen entlang, die anscheinend auch ab und an mal abrutschen. Die letzte Abbruchkante der Straße sieht man sogar noch. Die Landschaft wird immer karger und man kommt sich fast vor als wäre man in Island. Am Ende der Straße befindet sich der schön gestreifte Cape Palliser Leuchtturm. Über 250 endlose Treppenstufen geht es hoch zum Felsvorsprung mit dem Leuchtturm. Obwohl die Aussicht richtig toll ist flüchten wir schnell wieder nach unten, da es einen hier oben fast wegbläst. Das Cape Paliser ist nämlich eine der windigsten Ecken von Neuseeland. Am Rückweg halten wir noch an dem kleinen Landvorsprung, der der südlichste Punkt der Nordinsel ist. Hier verstecken zwischen den Felsen ganz viele Fellrobben. Dabei tarnen sich diese so gut zwischen den Felsen, dass man fast über sie stolpert.

Obwohl wir versucht haben unseren Transi mit möglichst wenig Breitseite gegen den Wind zu parken haben wir bei den Windböen echt Angst (ohne Witz!) das es das Auto umhaut. Deshalb fahren wir schnell weiter an unseren Schlafplatz im dem kleinen Fischerdörfchen Ngawi.

 

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