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Mt.Cook – Tasman Glacier

Weiter gehts Richtung Mt. Cook (auf Maori: Aoraki). Auf dem Weg kommen wir an einer Lachsfarm vorbei, die Fische in den Kanälen des größten Wasserkraftwerkes Neuseelands züchtet. Da nehmen wir uns natürlich ein Stückchen frisch geräucherten Lachs mit.

Weiter am Lake Pukaki entlang fahren wir zum Mt. Cook Village, das am Ende des Tals liegt. Das Wasser hat fast schon eine unwirkliche Farbe, so milchig türkis ist das. Als ob jemand Farbe hinein gekippt hat.

Mt.Cook Village besteht eigentlich nur aus Unterkünften & einem Flugplatz für die ganzen Heli und Ski-Flugzeug Touren.

In Neuseeland kann man so ziemlich alles mit Heli machen, ob Heli-Ski, Heli-Hike, Heli-Bike, Heli-Hunting, Heli-Fishing, Heli-Golf, Heli-Picknick oder einfach nur rumfliegen…

Soviele Helis wie in Neuseeland hab ich glaub auch noch nirgends rumfliegen sehen.

Nachdem die Berge ziemlich Wolken verhangen sind und man den Mt.Cook gar nicht sieht informieren wir uns erstmal in dem ganz interessanten Visitor Center & schauen noch ins Old Mountaineer Cafe.

Am nächsten Tag klart es wieder auf aber es weht ein eisig kalter Wind und wir machen eine Wanderung zum Tasman Glacier, dem längsten und größten Gletscher Neuseelands. Da der Tasman Glacier relativ flach ausläuft hat sich seit ca. 10 Jahren an seinem Terminal ein Gletschersee gebildet, in dem die abbrechenden Eisstücke schwimmen.

Ganz schön imposant wie riesig die Abbruchkante ist und die riesigen Kieshaufen an den Rändern. Das unterste Stück des Gletschers ist gar nicht mehr weiß sondern nur noch von Geröll bedeckt und sieht aus wie eine Mondlandschaft.

Ganz schön beeindruckend!

 

1 Like
  1. Ganz schön viel Geröll auf dem Gletscher. wirkt das jetzt eher isolierend oder schmilzt der Gletscher schneller, weil er schwarz ist? Weiß man für was das 8-rädrige Fahrzeug verwendet wird?

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