Surf Highway

Weiter gehts über den sogenannten Surf Highway die Küste entlang weiter nach Süden. Leider sind die Wellen im Moment nicht so gut, so daß wir keine Surfer beobachten können bzw. selber surfen. Es ist zwar ziemlich windig, aber die Strände sind mit den vielen Steinen auch nicht besonders einladend zum kiten.

 

Ein paar Surfer finden wir dann doch, gleich neben dem Schiffswrack der SS Gairloch. Sieht aber ganz nach Schulausflug aus – Wahlfach Wellenreiten.

Ein bekannter Surfspot ist am Ende der „Stant Road“. Da das Straßenschild einige Male abgeschraubt und als Souvenir mitgenommen wurde, ist es nun durch einen Felsbrocken ersetzt worden.

 

Ein kleiner Abstecher zum  Cape Egmont Lighthouse darf natürlich nicht fehlen. Der Leuchtturm wurde in England gefertigt stand dann erst bei Wellington und ist dann hierher umgezogen.

Bei klarem Wetter würde man auch den Vulkan im Hintergrund sehen, aber der Mt. Taranaki versteckt sich heute in den Wolken. Der Vulkan hüllt sich  ganz gern in Wolken ein, da er die einzige Erhebung direkt an der Westküste ist, zieht er die feuchte Luft förmlich an.  Aber wir hatten ja eigentlich schon Glück das wir ihn überhaupt gesehen haben. Ein anderer Reisender den wir vorher getroffen hatten, hatte uns erzählt dass er eine ganze Woche um den „Taranaki“ rumgeschlichen ist, aber den Vulkan gar nicht zu Gesicht bekommen hat…

 

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