Wanganui River

Am nächsten Tag fahren wir ein bisschen weiter Flussaufwärts Richtung Wanganui Nationalpark auf der Whanganui River Road.

Früher war der Wanganui River Lebensader und Hauptverkehrsweg. Nachdem die Straße gebaut wurde, waren die Schiffe als Transportmittel nicht mehr Zeitgemäß.

Heute gibt es nur noch ein paar Ausflugsboote.

 

Es leben nicht mehr viele Mensch in Tal. Im frühen 19. Jahrhundert haben Missonare den Christlichen Glauben zu den Maoris gebracht und Kirchen und Schulen gebaut. Einige der alten Bauwerke sind noch erhalten. Auch die Namen der Orte kommen einen bekannt vor.

wie zum Beispiel: Atene, Korinti und Jerusalem.

 

Die Siedlungen noch weiter flussaufwärts sind längst aufgegeben. Hier hat die Regierung Land an Kriegsheimkehrer verschenkt. Jedoch war der dichte und steile Dschungel nicht zu bewirtschaften. Hier steht auch die bereits erwähnte „Bridge to Nowhere“ als letztes Dankmal an diese Zeit. Man kann mit dem Jet Boot Ausflüge zur Brücke machen, muss dann jedoch noch circa eine Stunde durch den Urwald laufen um die Brücke zu erreichen.

 

Der Wanganui  River wird auch als Rain Neuseelands bezeichnet.

Wahrscheinlich weil er, obwohl er nur 290km lang ist, verhältnismäßig viel Wasser führt.

 

Hier kann man auch Mehr-Tages-Touren mit dem Kanu durch den Dschungel unternehmen und Spuren der Siedler entdecken, was bestimmt ganz cool ist.  Wobei solch eine Tour natürlich im Sommer besser ist.  Das heben wir uns mal für später auf.  🙂

 

 

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